default_mobilelogo
WIR MACHEN SIE IM INTERNET BEKANNT!
WIR KREIEREN KONZEPTE FÜR IHRE IDEEN!
MODERNES MARKETING FÜR IHREN ERFOLG!
PROFESSIONELLES PRINT & WEBDESIGN - MEHR ALS NUR FARBEN!
INNOVATIVE PRODUKT- UND MARKETINGIDEEN
WIRKSAMES ONLINE MARKETING - DER WEG ZUM ERFOLG!

Auf dem Markt tummeln sich einige geschützte Marken mit dem Bestandteil "Black Friday". Mindestens einer der Markeninhaber mahnt wohl derzeit andere Händler ab, die den Begriff "Black Friday" in ihrer Werbung bzw. in Angeboten verwenden. Falls Sie also auch gerade eine Aktion planen, die "Black Friday" als Bezeichnung enthält, seien Sie vorsichtig. Lohn es sich deswegen das Risiko einer Abmahnung einzugehen? Wenn Sie eine solche Abmahnung bekommen, dann steht Ihnen womöglich eine längere Auseinandersetzung bevor, die Geld und Zeit kosten kann.

In den vergangenen 12 Monaten hat Ransomware einen neuen Grad an Ausgereiftheit und Bedrohung erreicht. Somit ist Ransomware zu einer der gefährlichsten Cyberbedrohungen geworden, denen sowohl Unternehmen als auch Privatanwender ausgesetzt sind. Sie müssen sich der Bedrohung durch Ransomware voll bewusst sein und die Stärkung Ihrer Abwehrmaßnahmen zu einer dauerhaften Priorität machen. Zwar lassen sich die Chancen einer Infektion mithilfe sehr guter Antivirensoftware auf ein Minimum reduzieren, aber es ist dennoch von höchster Wichtigkeit, Endbenutzer über Ransomware aufzuklären und sie zu sensibilisieren!

Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) hat folgende Warnung auf seiner Webseite veröffentlicht:

"Warnung vor vermeintlichen Außendienstmitarbeitern des DPMA. Wir haben die Information erhalten, dass Betrüger sich unter Vorlage angeblicher Dienstausweise als "Außendienstmitarbeiter" des Deutschen Patent- und Markenamtes ausgeben. Sie geben vor, Schutzrechtsanmeldungen überprüfen zu wollen und mit dem Einzug der entsprechenden Gebühren betraut zu sein. Dies entspricht jedoch nicht den Tatsachen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass das Deutsche Patent- und Markenamt keine Außendienstmitarbeiter beschäftigt."

Sie haben ein Patent oder ein Gebrauchsmuster angemeldet? Da kann es sein, daß Sie Zahlungsaufforderungen  z.B. von der DMVG, die einen offiziellen Eindruck machen, aber tatsächlich NICHT von einem Amt stammen, bekommen. Oft handelt es sich hierbei um versteckte Angebote einer mehr oder weniger nutzlosen Dienstleistung. Seien Sie wachsam und suchen Sie ggf. den Namen des Absenders im Internet - oft finden Sie dann schon einschlägige Warnungen, z.B. auf den Seiten des Deutschen Patent- und Markenamtes. Die DMVG z.B. fiel bislang vor allem im Zusammenhang mit Markenverlängerungen auf. Sie schreibt aber auch Inhaber von Gebrauchsmustern an.

In der aktuellen Ausgabe einer Fachzeitschrift für Internet-Handel findet sich auf der dortigen "Recht"-Seite ein Ratgeber-Artikel zum Markenschutz. Darüber prangt ein Bild, auf dem ein Anzugträger ein großes "(C)"-Symbol in die Kamera hält. Finden Sie den Fehler in diesem Bild! Das Bild ist falsch ausgewählt, denn "(C)" steht nicht für Marke, sondern für Copyright (also Urheberrecht). Eine registrierte Marke kennzeichnet man hingegen mit dem (R). Anscheinend hat der Gestalter der Zeitung einfach irgendein Stockfoto gegriffen, ohne sich noch einmal fachlich zu vergewissern, ob es überhaupt zum Inhalt des Artikels paßt.

Alle Online-Händler im Verbrauchergeschäft ab dem 09.01.2016 verpflichet eine zusätzliche Kundeninformation samt Verlinkung auf eine EU-Seite in Ihren Shop einzubauen. Man muss nun seine Kunden im Shop darüber informieren, dass es eine Online-Plattform der EU gibt, wo bestimmte Streitschlichtungen angeboten werden. Allerdings ist diese besagte Online-Plattform ist noch nicht einmal in Betrieb.

Ab Mittwoch, 01.08.2012, gilt das "Gesetz zum ... besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr ..." - auch kurz "Buttonlösung" genannt. Dieses Gesetz bestimmt, wie die Bestellseiten von Online-Shops zukünftig auszusehen haben. Wahrscheinlich wird es zu neuen Abmahnwellen kommen.

Wie soeben bekannt wurde, hat das Oberlandesgericht München vor etwa drei Wochen tatsächlich entschieden, dass die Bestätigungsmail beim Double-Opt-In unzulässig sein soll, weil sie eine unzumutbare Belästigung darstelle. Für alle Leser, die mit dem Begriff “Double-Opt-In” nichts anfangen können: Das ist dieses bekannte Verfahren, bei dem man auf einen Bestätigungslink klicken muss, wenn man einen Newsletter bestellt hat – also gerade zur Vermeidung von Spam gedacht. Wer mal bei Wikipedia nachlesen möchte, wie das funktioniert: http://de.wikipedia.org/wiki/Opt-in

Wir werden von unseren Kunden als professioneller und kreativer Partner geschätzt.
Uns ist keine Aufgabenstellungen zu kompliziert, wir wachsen mit unseren Herausforderungen und bewahren stets einen kühlen Kopf. Auch die Einarbeitung in neue Themengebiete macht uns sehr viel Freude.

Was können wir für Sie tun?